ELONWABENI

Der nächste Flohmarkt im ALEX-CENTER findet vom 5.-7. März 2020 statt.

Der Kirchenvorstand unserer Gemeinde hat die Förderung des Projektes Elonwabeni in Südafrika beschlossen.

Im Kinder- und Familienzentrum Elonwabeni - Ort des Glücklichseins - werden Kinder, die von HIV und AIDS betroffen sind, betreut, gefördert und wenn nötig, von Psychologen beraten. Mütter und Großmütter erhalten Unterstützung, Begleitung und Training. Im Perlenprojekt können sie mitarbeiten und verdienen damit ein kleines Zusatzeinkommen.

Mehr Informationen in den untergeordneten Seiten des Menüs.

 

 

 

Hier auch noch der Volltext des Beitrags zu ELONWABENI im aktuellen Gemeindebrief:

Vom 5. – 7. März findet der 25. Flohmarkt im Alex-Center für Elonwabeni statt. Wir haben in dieser Zeit mehr als 57.000 € verdient. Herzlichen Dank allen SpenderInnen und MitarbeiterInnen.
Annahmetag: Mittwoch, der 4.3.2020 von 15.00 – 18.00 Uhr im Gemeindesaal von St. Lukas.
Da wir noch einiges vom letzten Flohmarkt haben, bitten wir Frühjahrs- und Ostersachen, Bücher,
vollständige Spiele für Kinder, Elektro/Haushaltsgeräte, Taschen, Schmuck und ausgesucht schöne Dinge zum Verkaufen zu spenden. Wie immer können wir keine Kleidung, Schuhe, Kleinmöbel oder große Gegenstände, wie Lampen und Bilder, nehmen.
Elonwabeni braucht weiter Ihre Unterstützung!

Die Leiterin von „Elonwabeni", Denise Landes, hat in einem am 26.12.19 verfassten Artikel, zusammengefasst, folgendes mitgeteilt:
1. Elonwabeni wird von den Behörden vor Ort, dem Sozialamt – wie alle Kinderpflegeeinrichtungen in
Südafrika – beaufsichtigt. So müssen immer wieder Anträge eingereicht werden. Das macht viel
Arbeit. Ohne die Erfüllung der Bedingungen gibt es von der Regierung keine (wenn auch nur
geringe) Zuschüsse für die Kinder.
2. Wie berichtet, ist die Personalsituation angespannt. Jüngere Kräfte, die über die erforderlichen
IT-Kenntnisse verfügen, können oft nur für 4 – 8 Monate für „Elonwabeni" gewonnen werden, sie
wechseln dann zu besser bezahlten Jobs (z.B. bei der Regierung). Ältere SozialarbeiterInnen
verfügen meistens nicht über diese, heute notwendigen, Fähigkeiten.
3. Mit den 5 fest angestellten Hausmüttern läuft es gut.
4. Zwei junge Frauen, die volljährig wurden, haben „Elonwabeni" verlassen. Beide haben ein Kind
bekommen. Sie besuchen Elonwabeni aber regelmäßig.
5. Die Krankenstation hat sich gut entwickelt. Mehrere vorbeugende Programme laufen, auch für
BewohnerInnen des Stadtteils.
6. Das gesamte Personal von „Elonwabeni" beteiligt sich an Fortbildungsschulungen. Es wird
Versucht durch Kontakte mit Stiftungen mehr Unterstützung zu bekommen.
7. Engagierte Freiwillige und Besucher sind stets willkommen.
Auf ihre Spende für „Elonwabeni" sind wir weiter angewiesen. Spenden bitte an St. Lukas (IBAN
DE33 7509 0000 0100 2043 66) bei der Volksbank Regensburg. Stichwort: „Elonwabeni" .
Herzlichen Dank und viele Grüße
Albert Müßig.